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20.01.2008
Schreiambulanz ausgestattet
Kinderhilfestiftung steuert 25.000 Euro bei

Babys schreien – und das müssen sie, denn auf diese Weise bringen sie zum Ausdruck, dass sie Nahrung, Schlaf oder Zuneigung brauchen. Doch was tun, wenn diese Bedürfnisse gestillt sind und das Baby immer noch langanhaltend und scheinbar ohne Grund schreit? Mit der Schreiambulanz: Therapiezentrum für Schreibabys und andere frühkindliche Regulationsstörungen hat das Clementine Kinderhospital eine Anlaufstelle für Schreibabys und ihre Eltern eingerichtet. Sie konnte mit Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und der Kinderhilfestiftung e.V. realisiert werden. Dazu hat die Kinderhilfestiftung 25.000 Euro Spendengelder für die Ausstattung der Räume aufgebracht. Eine Kinderärztin und Psychotherapeutin betreuen seit September 2007 die Familien und bieten ein umfassendes Beratungs- und Behandlungskonzept.
Untersuchungen zufolge, die an anderen Schreiambulanzen durchgeführt wurden, normalisiert sich das Schreien bei 94 Prozent der Babys bereits nach einigen Therapiestunden.

Mehr dazu unter: http://www.ckhf.de/index.php?seite=schreiambulanz