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29.05.2008
Fünf Transportinkubatoren für Frankfurter Feuerwehr
Kindernotfallversorgung im Großraum Frankfurt-Offenbach weiter ausgebaut

Die Kinderhilfestiftung e.V. hat am 28. Mai 2008 fünf Transportinkubatoren an die Branddirektion Frankfurt am Main übergeben. Damit können Frühgeborene und schwer erkrankte Neugeborene bestmöglich auf dem Weg zur Kinderklinik oder bei einer Verlegung transportiert und versorgt werden. 70 Prozent der Anschaffungskosten in Höhe von 122.000 Euro hat die Kinderhilfestiftung mit Spenden gedeckt, 30 Prozent kommen von der Stadt Frankfurt. "Mit den fünf neuen Transportinkubatoren können wir für eine optimale Versorgung von Kindern in Notfällen sorgen", sagte Dr. med. h.c. Dieter W.F.Hofmann, Vorsitzender der Kinderhilfestiftung e.V., anlässlich der Übergabe. Volker Stein, Dezernent für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz der Stadt Frankfurt, dankte der Kinderhilfestiftung für ihre großzügige Unterstützung. Bereits im Jahr 2005 hat die Kinderhilfestiftung e.V. das Projekt Kindernotfallversorgung im Großraum Frankfurt-Offenbach initiiert. Dazu gehörten ein Baby- und Kindernotarztwagen, zwei Rendezvous-Fahrzeuge für den Transport von Kindernotärzten zum Notfallort sowie die Ausstattung der der Kindernotfallambulanzen an der Kinderklinik des Universitätsklinikums Frankfurt, an den Kinderkliniken der Städtischen Kliniken in Offenbach und Frankfurt-Höchst sowie am Clementine Kinderhospital auf ein einheitlich höheres Niveau. "Mit dieser Ausstattung haben wir eine der besten Kindernotfallversorgungseinrichtungen in Europa. Wir hoffen, dass wir damit möglichst vielen kleinen Mädchen und Jungen das Leben retten können", sagte Professor Reinhard Ries, Direktor der Branddirektion Frankfurt.